Strategien
Aus WIGBIT
Die Globalisierung nützen für Menschenrechte
Globalisierung hat auch ihre guten Seiten:
Rasche Kommunikation, Verbreitung und Reaktionen auf Vorfälle weltweit sind dank des Internets und zahlreicher themenspezifischer E-mail-Verteiler möglich geworden.
- So wird über Auswirkungen, Sichtweisen, Analysen und Erfahrungen mit der neoliberalen Globalisierung berichtet;
- weltweite Aktionstage werden organisiert;
- lokale und nationale Aktivitäten werden vorgestellt
- und es wird über internationale Kampagnen informiert.
Es bietet sich daher ein thematisch breit gefächerter, internationaler Überblick zu aktuellen Diskursen. Eine differenziertere Betrachtungsweise parallel laufender Entwicklungen sowie das Erkennen von Zusammenhängen werden dadurch begünstigt. Getragen wird diese "globalisierte" Kommunikation von einem hohen Interesse an "Gegeninformation", d.h. Information in Ergänzung/Berichtigung der kommerziellen Berichterstattung und von kollektiver, globaler Zusammenarbeit.
Dabei zu berücksichtigen ist allerdings die "digital divide" ("Digitale Kluft"):
- Die Hälfte der Menschheit hat noch nie im Leben telefoniert,
- fast 90% haben keinen Internet-Zugang.
Mit diesem Themenkreis beschäftigt sich u.a. der "World Summit on Information Society" (kurz WSIS, zu deutsch: Weltgipfel zur Informationsgesellschaft) der Vereinten Nationen.
Einen guten Überblick dazu bietet www.worldsummit2005.de in deutscher Sprache.
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