Rohlayout
Aus WIGBIT
Beim Erstellen eines Rohlayouts werden folgende Punkte geklärt:
- Was steht wo?
- Wie viele Spalten soll es geben?
- Wo stehen Logo, Inhaltsverzeichnis und Impressum?
- Welche Teile sollen regelmäßig erscheinen und als Rubrik eingeführt werden?
- Die Kurzmitteilungen auf Seite 2 oder soll das der feste Platz für die Kommentare werden?
Reportagen finden sich eher in den hinteren Teilen mit festem Platz oder ist das von Ausgabe zu Ausgabe verschieden?
Beispiel für ein Rohlayout, ein Ausschnitt aus dem Rohlayout der Zeitschrift Merian:
Der gleiche Entwurf teilweise umgesetzt:
Entwicklung eines Grundlayouts
Ist erst einmal festgelegt, was die Betriebszeitung an Themen enthalten soll, kann man einen ersten Entwurf erstellen. Dafür sollte man sich ruhig Zeit nehmen und das gesamte Redaktionsteam einbeziehen.
Zunächst sammelt das Redaktionsteam gemeinsam Ideen und erstellt ein Konzept. Dann wird der Layouter/die Layouterin beauftragt, anhand des Konzepts einen ersten Vorschlag zu erstellen. Dieser wird dem Team vorgelegt und bei Bedarf überarbeitet. Ist einmal ein Grundlayout für die Zeitung gefunden, sollte dieses strikt beibehalten werden.
Das Grundlayout passt zum Corporate Design des Betriebsrats und dient als Raster für die Gestaltung aller weiteren Ausgaben der Zeitung. Je nach Platzierung ihres Artikels erhalten AutorInnen genaue Vorgaben wie viele Wörter und Zeichen ihre Artikel umfassen sollen.
Folgendes Beispiel zeigt zwei Seiten aus dem Erstentwurf einer dreispaltigen Betriebszeitung mit Logo, Zeitungskopf, Überschriften und Rubrikenkästen.


