Newsletter, SMS

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Newsletter

Für Menschen, die viel Zeit am Computer verbringen, ist ein E-Mail-Newsletter ein ideales Medium. Der einfachste Newsletter ist ein einfaches Text-E-Mail an einen bestimmten Verteiler. Statt des Nur-Text-Mails kann man auch ein HTML-Mail im Design des Betriebsrats verschicken. Hier muss man aber damit rechnen, dass nicht alle Mail-Boxen HTML-Mails gleich anzeigen.

Die Zeitung oder andere Dateien als Anhänge zu verschicken, empfiehlt sich nur in Ausnahmesituationen an einen kleineren Personenkreis. Viele Mailboxen haben nur ein begrenztes Fassungsvermögen und gehen rasch über. Besser nur einen Link schicken, unter dem man die Zeitung herunter laden kann.

Texte, die per Newsletter versandt werden, sollten kurz und bündig sein. Lange und komplexe Texte eignen sich nicht für den Versand per Newsletter.

SMS

Die Handydichte in Österreich ist so groß wie nie zuvor. Vom Kleinkind bis zur älteren Person – fast alle Menschen haben ein Handy. Zudem bieten immer mehr Firmen an, Massen-SMS zu versenden. Was liegt also näher, als auch das Medium SMS für die Öffentlichkeitsarbeit zu verwenden?

BetriebsrätInnen und PersonalvertreterInnen, die vorhaben, Massen-SMS-Sendungen für ihre Kommunikation im Betrieb einzusetzen, überlegen zunächst, welche Informationen sie per SMS versenden möchten. Wie alle Informationsmaßnahmen sind auch die SMS Teil einer Gesamt-PR-Strategie.

Nicht alle Betriebsratskörperschaften verfügen automatisch über die Handynummern aller Beschäftigten, und viele Menschen sind auch nicht sehr freigiebig mit ihrer Handynummer. Das SMS als Kommunikationsmedium eignet sich also in den meisten Fällen nur für kleinere Gruppen, etwa AktivistInnen, die dem Betriebsrat nahe stehen und am Laufenden gehalten werden möchten und das Betriebsratsteam selbst.


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